Wahlkreis Hamburg - Eimsbüttel

 

Philipp Heißner MdHB

CDU – Bürgerschaftsfraktion

Jägerlauf 41-45

22529 Hamburg

E-Mail

Philipp.heissner@cduhamburg.de

Telefon

040 67385667

Website

https://www.philippheissner.de

Mitglied in der Bürgerschaft seit:

26. März 2025

ist ein deutscher Politiker. Von 2015 bis 2020 war er und seit 2025 ist er erneut Abgeordneter in der Hamburgischen Bürgerschaft. Er ist stellvertretender Landesvorsitzender der CDU Hamburg und seit 2021 Kreisvorsitzender der CDU Eimsbüttel.

Am Oster- Samstag waren wir wieder dabei. Für unsere Freunde und Wähler, die uns immer am Stand besuchen, hatten wir Schoko- Osterhasen und -Eier als ein Dankeschön parat. Die Stimmung war bestens, wir sind optimistisch und erwarten ein erfolgreiches Jahr. Philipp Heißner MdHB, führte div. Gespräche in lustiger Atmosphäre. Marianne Thissen 2v.r und Hubert Kecke 3v.l Mitglied im Vorstand der KPV-Hamburg erlebten einen lustigen Vormittag.

Das ist auch unsere Meinung und auch die Meinung vieler Bürger.

Warum lassen wir uns das gefallen?

mit den Bezahlmethoden und Fahrplanauskünften geht es beim HVV seit einiger Zeit hin und her. Die Abschaffung der Bargeld-Zahlung in Bussen war ein Flop, die Geräte für die alternative Bezahlkarte sind häufig defekt, und die innovative Bezahlmethode „HVV any“, die rund acht Millionen Euro Steuergelder gekostet hat, musste eingestellt werden, weil sie kaum genutzt wurde. Obwohl der HVV schon länger die teuer entwickelte „Switch“-App nutzt, entwickelt die Hochbahn nun ebenfalls für Millionen Euro eine neue „Max-App“ – ein großes, teures Durcheinander.

Wie eine Anfrage von mir zur sogenannten „Max-App“ ergeben hat, wird die Entwicklung der „Max-App“ nun auch noch vollständig von der Hochbahn vorfinanziert, obwohl sie eigentlich für die gemeinsame Nutzung mit anderen Städten gedacht ist. In der letzten Woche berichtete deshalb bundesweit der „Tagesspiegel“ über meine Anfrage.
 
Ich meine: Es kann nicht sein, dass allein die Hamburger Steuerzahler in Vorleistung gehen sollen, um den nervigen Tarif- und App-Dschungel im gesamtdeutschen öffentlichen Nahverkehr anzugehen – zumal völlig offen ist, ob sich neben Berlin und München überhaupt noch weitere Städte beteiligen wollen. In Düsseldorf sorgt die App beispielsweise bereits für großen Streit.  Es wäre ein Skandal, wenn der Hamburger Steuerzahler am Ende Millionen draufzahlen muss, weil die rot-grüne Landesregierung schlecht verhandelt hat und Städte wie Berlin oder München davon einseitig profitieren

Philipp Heißner MdHB

 

Die Planlosigkeit des rot-grünen Senats

Der Ausbau der S4

die S4 ist eines der zentralen Ausbauprojekte für den öffentlichen Nahverkehr in Hamburg und wird von Zehntausenden Pendlern sehnlichst erwartet. Wie eine parlamentarische Anfrage von mir ergeben hat, zieht sich der Bau der S4 nun aber auf unbestimmte Zeit in die Länge. Es gibt derzeit noch nicht einmal einen Zeitplan, wann auf der 1,85-Milliarden-Euro-Strecke erste Züge fahren sollen.
 
Die Planlosigkeit des rot-grünen Senats, die aus der Antwort auf meine Anfrage spricht, macht bei diesem für Hamburg enorm wichtigen Verkehrsprojekt geradezu fassungslos. Ob die Zeitplanung der Deutschen Bahn zur S4, die konkrete Zeitplanung für den nächsten Planfeststellungsbeschluss oder wie sich die Zeitplanung durch die verschobene Streckensanierung Hamburg-Lübeck, die nun schon fast ein Dreivierteljahr bekannt ist, verändert – nichts davon ist der von Anjes Tjarks geführten Verkehrsbehörde nach Angaben des Senats bekannt.
 
Über meine Anfrage haben unter anderem das „Hamburg Journal“ des NDR und das Hamburger Abendblatt auf seiner Titelseite berichtet:

Philipp Heißner

 

Heißner: Dieses E-Roller-Chaos muss ein Ende haben !

          die Zahl der E-Roller in Hamburg steigt immer weiter.                 Das hat die Antwort auf eine parlamentarische Anfrage von mir ergeben. Mit der zunehmenden Anzahl an E-Scootern nehmen auch die Probleme zu, denn vielerorts blockieren die Roller Geh- und Fahrradwege. Ein weiteres Problem: Es gibt kaum vorgesehene Stellplätze. Meine Anfrage hat ergeben, dass es etwa 30-mal so viele E-Roller zu leihen gibt, wie Stellplätze vorhanden sind.

Klar ist: Dieses E-Roller-Chaos muss ein Ende haben. Als CDU setzen wir uns daher dafür ein, dass im Umfeld von Bus- und Bahnstationen sowie an stark frequentierten Orten                       E-Roller nur noch in eigens dafür vorgesehenen Flächen                abgestellt werden dürfen.

Nur wenn es für die Nutzer finanzielle Konsequenzen hat, wenn sie E-Scooter ohne Rücksicht auf andere abstellen, wird sich die Situation verbessern.
 
Über meine Anfrage und das E-Roller-Chaos in Hamburg haben unter anderem das Portal „MOIN. DE“ und das Hamburger Abendblatt berichtet.

Wenn Sie Fragen, Anregungen oder Hinweise für meine Arbeit im Hamburger Rathaus haben, kommen Sie gern jederzeit auf mich zu. Ich freue mich, von Ihnen zu hören!

 

Neue TÜV - Pflicht

europaweit jedes Jahr eine Hauptuntersuchung für Pkw, die älter als zehn Jahre sind: Mit diesem Vorschlag hatte die Europäische Kommission für viel Ärger gesorgt. Denn von einer solchen jährlichen TÜV-Pflicht wäre ein Großteil der Pkw in Deutschland betroffen.                                                                                                 Erhebliche Mehrkosten für Millionen Autobesitzer wären die  Folge.

Der Nutzen wäre dabei äußerst fraglich: Zum einen hat Deutschland deutlich höhere Prüfstandards als viele andere Länder, zum anderen sind nur relativ wenige Unfälle auf technische Defekte zurückzuführen. Es ist zudem völlig unklar, ob diese durch eine häufigere TÜV-Pflicht überhaupt verhindert werden könnten.
 
Beim Bundesparteitag der CDU hat die Hamburger CDU deshalb auf meine Initiative hin einen Antrag gestellt, 

damit sich die Abgeordneten der CDU und der Europäischen Volkspartei bei den anstehenden Beratungen im Europäischen Parlament gegen diese Pläne der EU-Kommission stellen. Ich freue mich sehr, dass dieser Antrag einstimmig beschlossen wurde und sich somit nun                                                                               die gesammte CDU Deutschlands gegen eine jährliche TÜV-Pflicht für Pkw einsetzt.

Die Hamburger CDU war beim Bundesparteitag der CDU insgesamt sehr erfolgreich. Unsere Anträge, etwa zur Absenkung der Stromsteuer oder gegen die Belastung von Kapital- und Mieteinkünften mit Sozialabgaben, wurden allesamt beschlossen. Für Letzteres hatte sich vor allem unser Bundestagsabgeordneter Dr. Christoph Ploß eingesetzt. Unsere Hamburger Bundestagsabgeordnete Franziska Hoppermann wurde zudem als Bundesschatzmeisterin der CDU Deutschlands wiedergewählt – mit dem besten Wahlergebnis des gesamten Bundesvorstandes. Als Hamburger CDU werden wir uns auch weiterhin auf allen Ebenen der Politik für Sie ein

Philipp Heißner

Philipp Heißner MdHB berichtet

Bürgersprechstunden unserer Abgeordneten

Wenn Sie Fragen, Anregungen oder Hinweise für meine Arbeit im Hamburger Rathaus haben, kommen Sie gern jederzeit auf mich zu. Ich freue mich, von Ihnen zu hören!

Philipp Heißner MdHB
 

Unsere Infostände in Eimsbüttel

09.05.2025

20.06.2025

Sommerfest des Ortsverbandes 22.08.2025

Regelmäßig sind wir als CDU für die Bürger in Eimsbüttel ansprechbar und mit unseren Infoständen im Straßenbild sichtbar. Nachfolgend lassen wir Ihnen eine Übersicht einiger bereits feststehender Infostände zukommen:

Endlich ist es nicht mehr so kalt. Wir sind am Info Stand.

März 2026

Philipp Heißner, Hans-Heinrich Brunckhorst und Hubert Kecke   (2 v.L.) von der KPV.




Kommen Sie gerne dazu und unterstützen Sie unsere CDU vor Ort.
Wir freuen uns auf Sie!

 

 

 

Das war der Wahlhampf 2025

 

 

    

24.1.25 Info-Stand in Eimsbüttel. Tolle, starke Besetzung. Roland Heintze,  Philipp Heißner und die KPV-Hamburg waren auch vertreten, durch      Marianne Thiesen und Hubert Kecke.

1.Feb. Info-Stand. Das war ein toller Tag in Eidelstedt. Von der KPV  waren wir dabei. 

h.K

 

Hier läuft der Wahlkampf auf höchsten Touren.

Wir von der KPV waren in der ganzen Stadt dabei. Wahlkampf in Heimfeld.  Martin Hoschützky,  Landesvorsitzender KPV - HAMBURG, rechts. Uwe Schneider, OV Vorsitzender Eißendorf-Heimfeld, links. Norman Rehberg, stellv. Vorsitzender Eißendorf-Heimfeld). Die Stimmung an den Info- Ständen ist bestens. Vielfach hören wir:

 

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